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Badewanne entkalken

Eine Badewanne zu entkalken, kann besonders bei hartem Wasser alle zwei bis drei Wochen nötig sein. Welche Mittel Sie zum Entkalken Ihrer Badewanne verwenden können, hängt vom Material der Badewanne ab. So reagieren Wannen aus Acryl teilweise sehr empfindlich auf Scheuerpulver. Wischen Sie Ihre Badewanne möglichst nach jeder Benutzung trocken. Dies verlangsamt das Auftreten von Verkalkungen deutlich.


Warum sollten Sie Ihre Badewanne regelmäßig entkalken?

Badewannen sollten vor allem bei häufiger Nutzung öfter entkalkt werden. Die Badewanne wird in vielen Wohnungen gleichzeitig als Dusche genutzt. Dies führt dazu, dass in der feuchten Badewanne relativ viel Wasser verdunstet. Je höher der Härtegrad des Wassers, desto mehr Calcium und Magnesium sind in diesem gelöst.1 Diese Stoffe bleiben beim Verdunsten von Wasser als Kalkbeläge in der Badewanne zurück. Werden die Beläge nicht regelmäßig entfernt, können Sie sich als hartnäckige feste Schichten in der Badewanne festsetzen. Dies macht die Badewanne schnell rau und unansehnlich.

 

In den Kalkschichten setzen sich außerdem verstärkt Schmutzpartikel und Farbstoffe aus Badezusätzen und Duschgels fest.

 

Wenn Sie Ihre Badewanne über längere Zeit nicht entkalken, lassen sich die Kalkbeläge oft nur noch mit relativ starken Säuren oder Scheuermitteln entfernen.


Bevor Sie Ihre Badewanne entkalken – einige wichtige Tipps

Wenn Sie Ihre Badewanne falsch oder mit ungeeigneten Mitteln entkalken, kann dies zu dauerhaften Schäden an der Wanne führen. Fragen Sie am besten bei Ihrem Vermieter oder Installateur nach, aus welchem Material Ihre Badewanne besteht.

So dürfen Badewannen aus Acryl zum Beispiel nicht mit Scheuermilch oder Scheuerpulver gereinigt werden, da die Wannen sonst sehr leicht zerkratzen. Einige handelsübliche Entkalker können Acrylbadewannen auch dauerhaft verfärben.

Badewannen aus Keramik oder Emaille sind gegenüber mechanischen Putzkörpern meist deutlich unempfindlicher. Allerdings kann speziell Emaille von starken Säuren angegriffen werden. Probieren Sie Entkalker und Putzmittel vor dem Entkalken Ihrer Badewanne daher erst an einer kleinen Stelle aus, die nicht unmittelbar im Sichtfeld liegt.

Wenn Sie nun schon dabei sind Ihre Badewanne zu entkalken, dann können Sie gleich Hand an Ihrem Badewannenbrett bzw. Badewannentablett anlegen. Achten Sie hierbei darauf, dass Sie das Holz bzw. den Bambus mit einem geeigneten Mittel reinigen. Bei möglichen Stellen aus Metall sollten Sie wiederum ein anderes Reinigungsmittel nehmen, welches die Badewannenablage nicht beschädigt.


Badewanne richtig entkalken

Starten Sie beim Entkalken Ihrer Badewanne möglichst erst mit relativ milden Reinigungsmitteln. Dies vermindert die Gefahr von Kratzern und Schäden an der Wanne. So lassen sich leichte Kalkablagerungen und Verschmutzungen vielfach mit einem Tuch und Geschirrspülmittel entfernen.

Ein gutes Hausmittel zum Entkalken von Badewannen ist Essig bzw. Essigessenz. Haushaltsessig mit einem Essigsäuregehalt von 5 % können Sie bei unempfindlichen Badewannen unverdünnt auf einen Lappen geben und damit die Wanne abreiben. Essigessenz müssen Sie zum Entkalken mit 4 Teilen Wasser verdünnen, da der Säureanteil sonst zu hoch ist.

Bei hartnäckigen Verkalkungen (zum Beispiel unter dem Wasserzulauf) legen Sie einen mit Essig getränkten Lappen für mehrere Stunden auf die verkalkten Stellen. Durch die lange Einwirkzeit wird der Kalk durch die Säure gut gelöst. Auch mit schwacher Zitronensäure (2 Teelöffel auf einen Liter Wasser) können Sie Ihre Badewanne entkalken.

Für Acrylwannen werden im Handel auch spezielle Acrylreiniger angeboten, die die empfindlichen Wannen nicht verkratzen können.

Spülen Sie die Badewanne nach der Entkalkung immer mit viel klarem Wasser und tragen Sie beim Umgang mit Säuren Handschuhe.

 

1 Stadtwerke Eschwege „Was ist Wasserhärte“: http://www.stadtwerke-eschwege.de/cms/Wasser/Wasserhaerte/Was_ist_Wasserhaerte.html

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