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Waschbecken entkalken

Waschbecken zu entkalken, wird meist als lästig empfunden. Kalkränder auf Waschbecken bilden sich hauptsächlich durch im Wasser gelöste Calcium- und Magnesiumverbindungen, die bei der Verdunstung von Wasser zurückbleiben. Waschbecken können Sie mit handelsüblichen Entkalkern oder Hausmitteln entkalken.


Waschbecken entkalken – wie kommt es zu den lästigen Kalkablagerungen?

Die eine Entkalkung von Waschbecken nötig machenden Kalkränder und Kalkablagerungen bestehen überwiegend aus Calcium- und Magnesiumverbindungen. Im Leitungswasser sind diese Stoffe meist unsichtbar in Form von Ionen (Teilchen mit einer elektrischen Ladung) gelöst.

 

Nach der Benutzung des Waschbeckens bleiben Wassertropfen zurück. Wenn die Tropfen verdunsten, setzt sich vorher im Wasser gelöstes Calcium und Magnesium in Form von weißlichen Kalkflecken und Kalkrändern ab.1 Teilweise werden beim Entkalken von Waschbecken zu entfernende Kalkränder auch durch das sogenannte Ausfällen von Calcium und Magnesium verursacht. Das Ausfällen („Absetzen“) wird durch den plötzlichen Druckverlust des Wassers beim Austritt aus dem Wasserhahn und das Erwärmen von kaltem Wasser hervorgerufen. Ursächlich ist dabei das Ausgasen von CO2. Je weniger CO2 im Wasser enthalten ist, desto weniger Calcium und Magnesium kann dieses in Lösung halten.


Wie können Sie Ihr Waschbecken am besten entkalken?

Bei leichten Kalkrändern auf Waschbecken reichen bei unempfindlichen Oberflächen gewöhnliche Scheuermilch und ein Schwamm zum Entkalken. Bei starken Kalkablagerungen sollten Sie säurehaltige Putzmittel oder Entkalker verwenden. So eignen sich zum Beispiel Essigreiniger oder Reiniger auf Zitronensäurebasis gut zum Entkalken von Waschbecken. Die Reiniger können Sie einfach auf einen Lappen oder Schwamm geben.

 

Bei hartnäckigen Kalkrändern an zum Beispiel Armaturen empfiehlt es sich, einen mit dem Reiniger getränkten Lappen für ca. 1 Stunde auf die Ablagerungen zu legen. Durch die lange Einwirkzeit löst die Säure den Kalk.

Im Handel sind auch spezielle Mittel zum Entkalken von Waschbecken bzw. Badezimmern erhältlich. Diese säurehaltigen Entkalker werden meist in praktischen Sprühflaschen angeboten. Als Hausmittel zum Entkalken von Waschbecken eignet sich auch mit Wasser verdünnte Essigessenz (1 Teil Essigessenz, 4 Teile Wasser). Beim Umgang mit Entkalkern sollten Sie grundsätzlich Handschuhe tragen.

Nach dem Entkalken mit Chemikalien oder Hausmitteln sollten Sie die Waschbecken immer gründlich mit klarem Wasser spülen.


Waschbecken entkalken – Kalkränder gar nicht erst entstehen lassen

Waschbecken zu entkalken ist zeitraubend. Allerdings können Sie das Entstehen von Kalkrändern und Kalkablagerungen durch ein paar einfache Maßnahmen verhindern oder zumindest hinauszögern. Um Kalkränder zu verhindern, wischen Sie Ihre Waschbecken und die Armaturen am besten nach jedem Gebrauch mit einem Handtuch ab. Wo kein Wasser verdunstet, können sich auch keine Kalkränder bilden.

Wenn Ihnen das zu lästig ist, können Sie auch Entkalker verwenden, die das Waschbecken nach dem Entkalken mit einer Art unsichtbaren Schutzschicht mit Lotuseffekt versiegeln. Wassertropfen können sich auf dieser Schicht nicht halten und rinnen so schneller in den Abfluss.

Im Handel sind auch spezielle Wasserfilter gegen Kalk erhältlich, die direkt unter oder am Wasserhahn montiert werden können.

 

1 Universität Hamburg, „Kalkablagerung“: http://www.sign-lang.uni-hamburg.de/hlex/konzepte/l4/l427.htm

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